| TeleFAQ.de - Funktionen (Merkmale und Steuerung) | ||
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| Hinweis: Diese Seite befindet sich auf dem Stand vom 16.01.2003 und wird irgendwann überarbeitet. Die Angaben sind im Wesentlichen noch korrekt - aktuelle Zuordnung von Merkmalen bei Paketen auf der Seite |Anschlüsse| | ||
| Kapitel | I N H A L T (die Kapitel werden schrittweise in eigene Seiten ausgegliedert) |
| [01] Einleitung: Intern - Extern / MFV - Keypad - Funktionales Protokoll / ISDN-Dienste | 10.01. | ||
| [02] Test-Tips: T-Net-Merkmale nutzbar? / ISDN-Gerät Keypad-fähig? / (Typ der VSt?) | 10.01. | ||
| [03] Liste der Funktionen: Codes, Bezeichnungen, Prinzip, Steuerungs-Möglichkeit | 19.09. | ||
| [04] Kompakt-Übersicht:
Alle MFV- und Keypad-Befehle für analog + ISDN -
Druck: |
19.09. | ||
| [>>] Verbindungen:
Anklopfen, Halten, Konfer., Vermitteln, Parken
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| [>>] Service:
Rückruf b. Besetzt/Nichtmelden, Verb.o.Wahl, Tarifinfo
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| [07] Rufnummer: Anzeige, Übermittlung - Unterdrückung (gehend / kommend), MSN | 16.01. | ||
| [>>] Anrufer: Abweisen unbekannter, unerwünschter,
Fangen hier |
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| [>>] Anrufweiterschaltung: S/N/B, CD, Selektive AWS,
Parallelruf hier |
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| [>>] T-NetBox:
Ein-/Ausschalten, Signalisierung neuer Nachrichten hier |
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| [>>] Abgehende
Sperren: Anschluss-/Rufnummern-/010-Sperre
hier |
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| [12] Basis-Einstellungen: Zurücksetzen (Merkmale ausschalten), Netz-PIN ändern | 11.08. |
| [05] | |||
| [06] | |||
| [08] | |||
| [09] | |||
| [10] | |||
| [11] |
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| [07.b] | 16.01. 2003 |
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| [01] | 10.01. | ||
| [02.b] | 10.01. | ||
| [07] | 10.01. | ||
| [alle] |
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10.09. 2002 |
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| [01.d] | > > > Warnhinweis: Sicherheitslücke bei Veränderbarer Anschluss-Sperre für Schutz vor PC-Dialern |
10.09. | |
| [04] | 10.09. | ||
| [03] | 11.08. | ||
| [12.a] | 11.08. | ||
| [07.c] | 07.07. | ||
| [01.a] Grundlegende Erläuterungen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| P R I N Z I P |
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| Ein Glossar mit Definitionen
benutzter Begriffe und Kürzel ist hier
zu finden |
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| Alle Erläuterungen dieser Seite beziehen sich auf analoge
Festnetz-Anschlüsse und die in Privat-Haushalten
üblichen Euro-ISDN Basis-Mehrgeräte-Anschlüsse
(paralleler Anschluss mehrerer ISDN-Endgeräte möglich,
z.B. auch TK-Anlage / max. 10 eigenständige MSN /
externe Basismerkmale wie Rückfragen/Makeln und
Konferenzen werden über den selben B-Kanal in der VSt
ausgeführt). Die Besonderheiten von ISDN Anlagen-Anschlüssen werden nicht näher besprochen (Direkt-Anschluss nur eines einzigen ISDN-Gerätes, in der Regel TK-Anlage / 1 Durchwahlrufnummer - DDI - mit Rufnummernblock für mindestens 10 Nebenstellen zur gezielten Anwahl angeschlossener Endgeräte / Basismerkmale müssen von der TK-Anlage über weitere B-Kanäle selbst realisiert werden). Die Angaben gelten (falls nicht jeweils anders
angegeben) gleichermaßen für die Telekom-Anschlüsse T-Net
und T-ISDN, sowie meist auch (ohne Gewähr)
für die anderer Anschluss-Betreiber (TNB). Aufgrund Selbstverständlich müssen die entsprechenden Leistungsmerkmale am Anschluss auch zur Verfügung stehen (z.B. ist die externe AWS bei Telekom-Standard-Varianten nicht enthalten). |
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| Anschluss-Varianten mit Merkmalen
und evtl. Zusatzkosten im Überblick |
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| Die hier beschriebene Steuerung von Leistungsmerkmalen erfolgt durch Teilnehmerselbsteingaben (Subscriber Controlled Input, SCI) direkt am Endgerät des Anschlusses, davon unabhängig ist die Konfiguration mittels PC und Browser per Internet (ISCI). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die einzelnen Befehlsfolgen sind im
analogen T-Net als MFV und im T-ISDN
als Keypad überwiegend identisch,
und sind meist unmittelbar nach Abheben des Hörers
an die VSt zu senden. Dies ist nur vom eigenen
Anschluss aus möglich (Ausnahme: Fernsteuerung der AWS). Es
kann jeweils nur eine
Befehlsfolge mit abschließender Raute |
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| Die Syntax lautet - Initiator Funktionscode (Separator Zusatzparameter) Terminator für eine vollständige Befehlsfolge. Der Initiator Der Separator (evtl. optional) Der Terminator Beispielsweise ist der Zusatzparameter Zielnummer bei der Anrufweiterschaltung Bei einzelnen Funktionen ist nach Abschluss der eigentlichen Befehlsfolge durch den Terminator noch die Eingabe einer Rufnummer vorgesehen (rufbegleitende Steuerung während des Verbindungsaufbaus). So gilt für Anrufe mit einmaliger Unterdrückung der Rufnummern-Übermittlung (CLIR2) die Eingabe |
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| I S D N |
ISDN-Geräte müssen evtl. jeweils
zuvor manuell auf 'Keypad'
umgeschaltet werden, einige senden aber
auch automatisch als Keypad,
wenn die 1. Taste nach dem
Abheben |
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| Von der Telekom gibt es als Bedienungsanleitung für die Leistungsmerkmale jeweils für T-Net und T-ISDN die Broschüre 'Ihr Leitfaden - die Leistungen auf einen Blick' - auch als PDF-Download. Einige Funktionen sind auch Online per Internet konfigurierbar. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| PDF-Download der Anleitungen hier
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| [01.b] Unterschiede zwischen internen und externen Funktionen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Diese Seite beschreibt ausschließlich die
vom Anschluss-Betreiber angebotenen Leistungsmerkmale,
die extern direkt in
der VSt ausgeführt und dort konfiguriert
werden. Nicht besprochen werden hier die Merkmale, die intern vom eigenen Endgerät/Telefon umgesetzt werden. Beispielsweise können abgehende Anschluss-Sperren mit geeigneten Geräten auch lokal ohne Beteiligung der VSt realisiert werden. Bei solchen Funktionen sind hier Hinweise auf zu beachtende Unterschiede zwischen externer und interner Funktionsweise zu finden - die genaue Umsetzung und Steuerung der internen Funktion ist der Geräte-Anleitung zu entnehmen. |
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| I S D N |
Bei ISDN können durch den
vorhandenen 2. B-Kanal (2 'Amts-Leitungen')
viele Endgeräte externe
Funktionen auch als interne
Variante direkt selbst ausführen. So kann z.B.
die externe AWS in der VSt stattdessen
auch lokal als interne Rufumleitung über
den 2. B-Kanal ausgeführt werden - das Leistungsmerkmal
AWS braucht dafür nicht vom Anschluss-Betreiber
bereitgestellt werden. Hauptunterschied zwischen extern und intern ist bei ISDN die Belegung der B-Kanäle: Nach der externen Funktionsausführung in der VSt ist nur ein (z.B. Dreierkonferenz) oder kein (z.B. AWS) Kanal belegt. Bei der internen Variante werden die Verbindungen über separate B-Kanäle aufgebaut und anschließend im Endgerät zusammengeschaltet ('durchgeschleift'), sodaß während der Nutzung beide Kanäle belegt sind. Unterschiedlich ist auch die Rufnummern-Übermittlung: Nur bei der externen AWS wird - wenn übermittelt - (auch) die Rufnr. des ursprünglichen Anrufers weitergereicht, bei interner Umleitung über den 2. B-Kanal wird nur die eigene Rufnr. ans Ziel übermittelt - falls nicht unterdrückt. |
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| T I P |
Mit den internen Funktionen kann beim ISDN-Anschluss aber auch gespart werden, da bei den externen Merkmalen teilweise Aufschläge berechnet werden - bei der Telekom z.B. monatlich für die AWS-Funktion oder pro Minute für die Dreierkonferenz. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| [01.c] Steuerung durch MFV- bzw. Keypad-Befehle, Funktionales Protokoll | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| A N A L O G |
Am analogen Festnetz-Anschluss
kann für das Wählen der Rufnummer nach wie vor das ursprüngliche
ImpulsWahlVerfahren (IWV) genutzt werden, bei dem für jede Ziffer eine entsprechende Anzahl kurzer Unterbrechungen des Stromkreises erfolgt (10 Impulse für die 0). Dieses Wahlverfahren wird von Telefonen mit Wählscheibe und von älteren Tastentelefonen verwendet, letztere können für die Tonwahl teilweise auf das aktuelle MehrFrequenzwahlVerfahren (MFV) umgestellt werden. Die Steuerung
von Funktionen ist aber nicht mit Telefonen möglich, die
ausschließlich Impulswahl-fähig sind. Für die Rufnummern-Wahl und zur Steuerung bestimmter Leistungsmerkmale direkt in der VSt werden beim analogen Festnetz-Anschluss (T-Net) Tonwahl-Befehle (Tastentöne, Touchtone) benutzt. Hierbei werden im MehrFrequenzwahlVerfahren, MFV (Dual Tone Multiplexed Frequency, DTMF) für jede Taste gleichzeitig 2 verschieden hohe 'Pieptöne' erzeugt. Um das Tonwahlverfahren nutzen zu können, benötigt man ein Tonwahl-fähiges Telefon oder einen zusätzlichen Tongeber/Handsender, wie er auch zur Fernabfrage eines Anrufbeantworters benutzt wird. |
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| T I P |
Einige ältere Telefone lassen sich kurzzeitig auf
MFV/Tonwahl umschalten, indem nacheinander die 3
Tasten |
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| F R E Q U E N Z E N |
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| Für Rückfragen/Makeln, Dreierkonferenz und Rückruf bei Besetzt muß das Telefon am analogen Anschluss zusätzlich über die R-Taste verfügen (Rückfrage-Taste mit Hook-Flash-Unterbrechung für 170-310 ms, Flash-Schaltzeit üblicherweise 250 ms), diese Signaltaste kann evtl. mit kurzem Tippen auf die Gabel simuliert werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| I S D N |
Bei ISDN werden
Steuerungsbefehle nicht mit analogen MFV-Tönen gegeben,
sondern als digitale Prozedur über den D-Kanal
an die VSt geleitet. Dies geschieht mit dem Funktionalen
Protokoll durch Auswahl der angebotenen
Geräte-Funktionen (per Menü-Führung bzw.
Befehls-Tasten). Die einzelnen - individuell
verschiedenen - Bedienschritte sind der Geräte-Anleitung
zu entnehmen. Diese Seite beschreibt in erster Linie
das bei einigen Funktionen zusätzlich oder
ausschließlich mögliche Stimulus-Protokoll
(auch Netzdialog/Netzdirekt genannt), das eine
universelle und flexiblere Steuerung mit Keypad-Codes
durch bestimmte Kennzahlen/Tasten-Kombinationen bietet.
Das Keypad-Protokoll basiert auf dem europäischen DSS1-Standard
und wird nicht nur bei Telekom-Anschlüssen
und -Geräten verwendet. Bei neueren Funktionen
bzw. älteren Geräten ist man u.U. auf die
Keypad-Steuerung angewiesen - zur Nutzung muß
das ISDN-Gerät |
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| I N F O |
Ausnahme war die alte Version der Fernsteuerung der AWS.
Hier musste zwar zunächst die |
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| Ausführliche Infos zur
Anrufweiterschaltung und deren Fernsteuerung
hier |
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| T I P |
Bei ISDN hat die direkte Funktions-Steuerung per Keypad - gegenüber der geräteintegrierten Menü-Führung für das Funktionale Protokoll - den Vorteil, daß Befehls-Folgen oft auf Zieltasten des Telefons gespeichert werden können. Dadurch kann man sich das 'Hangeln durch die Geräte-Menüs' ersparen, und es können auch erweiterte Keypad-Sequenzen mit einem Tastendruck gesendet werden - z.B. zur De-/Aktivierung einer AWS für die anderen MSN des Anschlusses. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verwechslungen vermeiden: Befehle
zur Steuerung interner Geräte-Funktionen
können durchaus gleich oder ähnlich
mit den externen Keypad-Codes
der VSt sein. Dies gilt auch für die
Programmierung der eigenen TK-Anlage:
Diese wird i.d.R. durch analoge Telefone mittels MFV-Befehlen
(die von den hier beschriebenen abweichen können)
gesteuert. Sendet man seiner Anlage aber die MFV-Befehle
für eine externe AWS in der VSt, so sendet die
eigene Anlage diese Befehle wiederum selbst per Funktionalem
Protokoll oder Keypad über den D-Kanal zur
Vermittlungsstelle. Externe Funktionen werden immer direkt in der VSt gesteuert und dort ausgeführt. |
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| I N F O |
Achtung: Bei ISDN muß vor dem Senden der Keypad-Folge unbedingt die abgehende MSN (im Endgerät) ausgewählt werden, auf die sich die Funktion beziehen soll, da die meisten Merkmale für jede Rufnr. individuell eingestellt werden können (z.B. für jede MSN ein anderes AWS-Ziel). Für einige Funktionen gibt es aber zusätzlich erweiterte Keypad-Sequenzen, um auch die anderen MSN des Anschlusses unabhängig von der gerade genutzten MSN konfigurieren zu können. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weitere Infos zur erweiterten
Keypad-Steuerung aller
MSN im Abschnitt |
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| [01.d] Dienste-Kennungen im ISDN | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bei abgehenden ISDN-Verbindungen übermittelt
ein ISDN-Endgerät zusätzlich zur eigenen MSN auch die Kennung
des gewünschten Dienstes (Bearer Capability) im D-Kanal. Am
gerufenen ISDN-Anschluss kann ein Endgerät nun
entscheiden, ob es sich für die angewählte Rufnr. zuständig
fühlt, und ob es den angegebenen Dienst auch unterstützt.
Ein Telefon kann somit ein ankommendes Fax bereits vor
Annahme der Verbindung ablehnen, so wie ein Fax-Gerät
nichts mit einem Telefonat (Sprache) anfangen kann.
Dadurch lassen sich über die selbe MSN
verschiedene Dienste - theoretisch -
ohne Fehl-Verbindungen abwickeln (zumindest war das mal
eine der Grund-Ideen von ISDN). In der Praxis hat sich leider gezeigt, daß die Dienste - besonders bei TK-Anlagen - häufig falsch konfiguriert werden: Ausgehende Faxe werden oft als 'Sprache' gekennzeichnet, oder ein Fax-Gerät nimmt nur eingehende Faxe mit der Kennung 'Sprache' an. Hier kommt eine Verbindung nur zustande, wenn beide Seiten gleichermaßen richtig oder falsch eingestellt sind - nutzt nur eine Seite die richtige Kennung 'Fax', wird der Verbindungswunsch abgelehnt. Ein weiteres Problem ist die im Analog-Netz fehlende Dienste-Unterscheidung: An ISDN-Anschlüssen ankommende Verbindungen von Analog-Anschlüssen werden von der VSt immer mit der Dienste-Kennung 'Audio 3,1kHz (a/b-Dienste)' versehen, sodaß vorab keine Trennung nach 'Sprache', 'Fax' oder 'Daten' möglich ist. Die meisten ISDN-TK-Anlagen und PC-Anwendungen bieten eine Kombi-Einstellung ('Kombiport', 'multifunktional', 'undefiniert' oder 'Telefonat/Modem/Fax') an, mit der dann alle Rufe angenommen werden - auch fälschlich als 'Sprache' gekennzeichnete Faxe von ISDN-Anschlüssen. Eine sinnvolle Nutzung der Dienstekennung ist somit allerdings kaum mehr möglich. Bei der Keypad-Steuerung einiger Merkmale sind diese T-ISDN-Dienste-Kennungen möglich: |
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| D I E N S T E |
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| Zu beachten ist, daß bei
der Keypad-Steuerung - wie auch bei der abgehenden MSN - ohne
zusätzliche Angabe eines Dienstes, nur die benutzte
Dienstekennung des Endgerätes berücksichtigt
wird: Eine Konfiguration von einem Telefon
aus bezieht nicht die Daten-Dienste
mit ein, die Steuerung per PC berücksichtigt
i.A. nicht auch die Sprach-Dienste. Eine Besonderheit stellt die 'SprachDienstGruppe (SDG)' dar: Wird mit einem der SDG-Dienste ohne zusätzliche Dienste-Angabe im Keypad-Befehl konfiguriert, gilt die Steuerung für alle Dienste der SDG: Bei Einstellung über ein Telefon wird neben Sprache/Telefonie dann auch der Fax-Dienst berücksichtigt. Wird dagegen bei der Keypad-Steuerung ein Dienst zusätzlich mit angegeben, gilt die Konfiguration auch nur für diesen Dienst. Die gesamte SDG kann auch gezielt durch die Angabe Dienst = 30 eingestellt werden (z.B. bei Steuerung vom PC aus). |
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| T I P |
ACHTUNG, Sicherheitslücke:
Will man sich mit der Veränderbaren
Anschluss-Sperre vor ungewollten
Verbindungskosten schützen (z.B. PC-Dialer),
und konfiguriert die Sperre vom
Telefon aus, gilt diese
ohne erweiterten Keypad-Befehl nur für
die abgehende MSN des Telefons (also nicht
unbedingt auch für den PC) und nur
für die Sprachdienstgruppe:
Der PC kann also - selbst
wenn seine MSN angegeben wurde - über den
Dienst 'Daten' weiterhin Verbindungen
aufbauen! Daher sollte nicht nur an die
richtige MSN gedacht werden, sondern immer auch als Dienst
= 0 für alle
Dienste angegeben werden: |
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| Weitere Hinweise zum Schutz
bei abgehenden Verbindungen hier |
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| Bei der Telekom ist für abgehende Verbindungen nur
die Veränderbare Anschluss-Sperre
diensteabhängig steuerbar. Bei der Veränderbaren
Rufnummern-Sperre ist die zusätzliche Angabe
eines Dienstes nicht mehr möglich - diese Sperre
gilt immer für alle Dienste. Bei ankommenden
Verbindungen können mittels Keypad nur die
weiterzuschaltenden Anrufe der Funktion Parallelruf
auf bestimmte Dienste beschränkt werden - ohne weitere
Angabe werden hier nur die SDG-Dienste - nach
Konfiguration per Telefon - parallel signalisiert. |
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| [02] Tips zum Testen | |||||||
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| [02.a] Test: Sind die T-Net-Basismerkmale nutzbar? | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Im analogen T-Net wurden
die Basismerkmale
Anklopfen, Rückfragen/Makeln, Dreierkonferenz
bis zum 30.04.2002 auf Wunsch - bei Anschluss-Neubeauftragung
automatisch - freigeschaltet, bei länger bestehenden
Anschlüssen sind diese teilweise ebenfalls
freigeschaltet. Seit dem 01.05.2002 sind diese nur
noch durch Neubeauftragung von 'T-Net
100' oder des 'Komfortpakets'
bestellbar. Ob diese Merkmale am
eigenen Anschluss nutzbar sind, kann man
folgendermaßen testen: |
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| A N A L O G |
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| [02.b] Test: Ist das ISDN-Gerät Keypad-fähig? - Liste ungeeigneter Geräte | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Damit man am ISDN-Anschluss
die auf dieser Seite beschriebenen Steuerungen ausführen
kann, benötigt man ein Keypad-fähiges
ISDN-Endgerät. Dies kann ein ISDN-Telefon oder
ein PC mit ISDN-Karte/Adapter sein, aber auch eine ISDN-TK-Anlage
(bzw. a/b-Adapter) mit angeschlossenen Analog-Geräten/Telefonen.
Die analogen Geräte können nur die vom ISDN-Gerät
(TK-Anlage) erwarteten MFV-Befehle (Anleitung
des ISDN-Geräts) nutzen - evtl. vorprogrammierte
Funktionen der Analog-Geräte (wie auch die MFV-Befehle
dieser Seite) sind für den direkten Analog-Anschluss
konzipiert und oft abweichend. Das ISDN-Gerät
muß nun die von den analogen Geräten erhaltenen MFV-Befehle
in Keypad-Codes umwandeln, und diese dann über
den D-Kanal zur VSt senden. Zunächst muß man das
ISDN-Gerät evtl. erst auf 'Keypad' umstellen
(Geräte-Anleitung), manche senden aber
nach Abheben und Druck auf |
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| I S D N |
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| Folgende Euro-ISDN-Geräte wurden mir als nicht-Keypad-fähig gemeldet (Angaben ohne Gewähr): | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| S E R V I C E |
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| Weitere Meldungen erbeten - bitte Modell, Version und evtl. bekannte Baugleichheiten angeben. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| [02.c] Test: An welchen VSt-Typ bin ich angeschlossen? | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| > Dieser Abschnitt ist noch in Arbeit und
folgt zu einem späteren Zeitpunkt < Bei der Telekom kann evtl. unter 0800 330 2000 (T-Service) der VSt-Typ des eigenen Anschlusses erfragt werden (Siemens EWSD bzw. Alcatel/SEL S12). |
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| In dieser Übersicht sind die extern in der
VSt prinzipiell möglichen Leistungsmerkmale
aufgeführt. Zusätzlich sind die Steuerungs-Codes
angegeben und die Funktions-Bezeichnungen
(nach ETSI) erläutert. Eine Prinzip-Darstellung
zeigt die Funktionsweise bezogen auf den
eigenen Anschluss, und die Reaktion der VSt
bei kommenden bzw. gehenden Anrufen/Verbindungen. Angegeben ist ebenfalls, ob und wie ein Leistungsmerkmal extern in der VSt gesteuert werden kann, oder ob es vollständig intern vom eigenen Gerät umgesetzt werden muß - jeweils getrennt für analoge und ISDN-Anschlüsse. Die Funktions-Beschreibungen beziehen sich im Zweifelsfall auf analoge T-Net-Anschlüsse und T-ISDN Mehrgeräte-Anschlüsse. Einige extern mögliche Funktionen werden nicht für Telekom-Anschlüsse angeboten, können aber evtl. von Geräten als interne Funktion umgesetzt werden - oder sie sind beim Vollanschluss anderer Anbieter (TNB) teilweise nutzbar. Ausführlichere Beschreibungen der einzelnen Funktionen und die genauen Befehlsfolgen für ihre Steuerung mittels MFV bzw. Keypad sind in den unten folgenden Kapiteln zu finden. |
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| Telekom-Anschluss-Varianten mit mögl.
Merkmalen und evtl. Zusatzkosten hier |
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| Weitere Merkmale in den T-Leistungsbeschreibungen
('Zusätzl. Leist.') hier |
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| Dieser Überblick zeigt alle möglichen
Befehls-Kombinationen der steuerbaren Funktionen.
Jeweils rechts-oben ist die zu
steuernde Aktion (z.B. Ein/Aus/Prüfen)
angegeben. Links-oben ist immer
angegeben, ob das Merkmal nur für analog
bzw. nur für ISDN, oder für
ALLE steuerbar ist. In der Mitte
ist der jeweilige Grund-Befehl
(Pflicht-Komponente) angegeben. Darunter
sind die (zusätzlich möglichen) optionalen
Parameter (z.B. Zielnr.) aufgeführt
- immer mit der Angabe, ob sie für ALLE
möglich sind, oder nur für ISDN
(z.B. MSN - bei /0 sind alle MSN
gleichzeitig steuerbar). Zusätzliche optionale
Parameter einer erweiterten MFV-/Keypad-Folge
werden jeweils einzeln immer mit einem |
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| Die Links führen hier zum jeweiligen Kapitel mit den ausführlichen Beschreibungen der Funktion und ihrer Steuerung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Ausführlichere Beschreibungen der Funktionen sind in den folgenden Kapiteln zu finden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| [07] Rufnummer | |||||||||||||
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| [07.a] Tabellen-Übersicht: CLIP - CLI - CLIR / COLP - COL - COLR | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Der folgenden Übersicht kann entnommen werden, wer über welches Merkmal verfügen muß, damit ein Angerufener (B) die Rufnummer des Anrufers (A) sieht - oder nicht sieht. Der rechte Teil bezieht sich auf die nur bei ISDN zusätzlich mögliche Rück-Übermittlung vom Angerufenen zum Anrufer. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| V O R A U S S E T Z U N G |
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| Zusätzlich zu CLIP ist je Anschluss bzw. MSN für
die Übermittlung/Unterdrückung immer nur eine
der 4 Varianten CLI
/ CLIR1 / CLIR2
/ CLIR3 in der VSt
voreinstellbar - bei ISDN dazu neben COLP noch für
die Rück-Übermittlung/Unterdrückung eine
der 4 Varianten COL / COLR1 / COLR2
/ COLR3. Bei Telekom-Anschlüssen ist die Standard-Einstellung für abgehende Verbindungen CLIR2. Für ankommende Verbindungen ist die nur bei T-ISDN mögliche Rück-Bestätigung auf COL eingestellt. T-Net-Anschl. können nicht rück-übermitteln - entsprechend der ständigen Unterdrückung COLR3. |
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| I N F O |
Neu-Anschlüsse mit unerwünschtem Telefonbuch-Eintrag schaltet die Telekom meist auf CLIR3 statt CLIR2 (bei T-ISDN auch COLR3 statt COL). Diese ständige Unterdrückung der VSt kann man sich aber (gratis) auf die Standard-Einstellung setzen lassen, um CLIR2 nutzen zu können. Dies gilt auch für ältere T-Net-Anschlüsse, da diese bis zum 15.01.1998 mit CLIR3 eingerichtet wurden. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mögliche Einstellungen der
verschiedenen Anschluss-Varianten und evtl. Kosten
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| [07.b] Rufnummer: Anzeige des Anrufers beim Angerufenen (CLIP, CLIP-no screening-) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Damit eine vom Anrufer übermittelte Rufnummer während der Rufphase von der VSt auch zum angewählten Anschluss durchgereicht wird, muß der Angerufene über das Merkmal CLIP verfügen. Zur Anzeige der Rufnummer benötigt der gerufene Anschluss ein CLIP-fähiges Endgerät. Kann keine Anrufer-Nummer übermittelt werden, teilt die VSt den Grund der Nichtangabe mit - entweder 'nicht verfügbar' (technisch bedingt, z.B. Ausland) oder 'unterdrückt' (CLIR aktiviert). Manche Endgeräte unterscheiden hier durch verschiedene Anzeigen (z.B. "unbekannt" oder "anonym"). | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bei T-Net Analog-Anschlüssen steht in der Leistungsbeschreibung der Telekom beim Leistungsmerkmal Rufnummern-Anzeige des Anrufers nach wie vor: "Die Leistung steht aus technischen Gründen nicht flächendeckend zur Verfügung." | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| I N F O |
Die VSt übermittelt eine Anrufer-Nummer (auch im selben Ort) zwar immer mit der Vorwahl, bei ISDN üblicherweise aber ohne führende Null(en) - sie beginnt also z.B. mit 30... (aus Berlin). Die zusätzlich anzuzeigende 0 bzw. 00 wird als Präfix/VerkehrsAusscheidungsZiffer (VAZ) im Endgerät für national bzw. international eingestellt. Gelegentlich kann es zur Anzeige falscher Zahlen oder überzähliger Nullen kommen (andere Netzbetreiber, Ausland, no screening). | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| I N F O |
Anrufer mit dem zusätzlichen
Leistungsmerkmal CLIP - no screening -
(Presentation Number Calling Line Identification, PNCLI)
können bei abgehenden Rufen zusätzlich
auch eine kundenspezifische beliebige
Rufnummer übermitteln.
Die T-Com bietet dieses Merkmal nicht für Mehrgeräteanschlüsse
an, es ist nur von T-ISDN Anlagenanschlüssen
aus möglich. Genutzt wird dies z.B. von Firmen, die
immer die Nummer ihrer Zentrale (-0)
oder einer Hotline (0180/0190)
übermitteln wollen. Einige ISDN-Endgeräte zeigen aber (manche
auch zusätzlich) die eigentliche Rufnummer an, wenn vom
Anrufer übermittelt. ACHTUNG: Diese Funktion wird zunehmend mißbraucht, indem durch kurzes einmaliges Klingeln eine 0190/0900- oder 0137(7)-Nummer in die Anruferliste des angewählten Endgerätes oder des Handys eingetragen wird - mit der Hoffnung auf kostenpflichtige Rückrufe von Neugierigen. |
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| I S D N |
Bei ISDN muß eine TK-Anlage bzw. ein a/b-Adapter eine über den D-Kanal empfangene Rufnummer entsprechend modifiziert an die Endgeräte weiterreichen, damit die Rufnummer auch von angeschlossenen CLIP-fähigen Analog-Geräten angezeigt werden kann. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| [07.c] Rufnummer: Übermittlung - Unterdrückung, gehend (CLI - CLIR, CLIR-Override/Ignore) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Prinzipiell wird bei abgehenden Verbindungen die Rufnr.
des Anrufers (A) immer
bis zur VSt des Angerufenen (B)
übertragen. Erst die B-VSt
entscheidet, ob die Rufnr. auch tatsächlich
bis zum Angerufenen übermittelt wird.
Voraussetzung hierfür ist, daß B über
das Merkmal Zugleich teilt die A-VSt der B-VSt mit, ob der Anrufer die Anzeige seiner Rufnr. bei B wünscht. Wenn in der A-VSt die Grundeinstellung CLI vorliegt, kann die B-VSt an den Angerufenen die Rufnr. immer übermitteln, bei einer CLIR-Variante kann sie dagegen unterdrückt werden. Die Grundeinstellung der eigenen VSt wird vom Anschluss-Betreiber (Telekom) vorgenommen. Bei T-Net- und T-ISDN-Anschlüssen ist i.A. die Standard-Variante CLIR2 in der A-VSt eingestellt. Hierbei wird die Rufnr. standardmäßig übermittelt, wenn der Anrufer nicht vor der Wahl mittels Steuer-Code seiner VSt mitgeteilt hat, daß sie jetzt einmalig fallweise unterdrückt werden soll. |
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| S T E U E R U N G |
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| Bei allen Anschlüssen ist auch die Variante CLIR3 fest konfigurierbar - hierbei kann die Rufnummer überhaupt nicht übermittelt werden, da sie von der VSt ständig unterdrückt wird. Diese Einstellung nimmt die Telekom meist bei Neu-Anschlüssen mit unerwünschtem Telefonbuch-Eintrag vor. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| I S D N |
Nur bei T-ISDN gibt
es (gegen Aufpreis!) noch die Variante CLIR1,
bei der die Rufnr. standardmäßig unterdrückt
wird, und nur auf Knopfdruck vor der Wahl fallweise
übermittelt werden kann. Prinzipiell
erfolgt die CLIR-Steuerung bei ISDN
üblicherweise über das |
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| Die jeweils bei T-Net und T-ISDN möglichen
CLIR-Varianten und evtl. Kosten hier |
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| Bestimmten berechtigten
Anschlüssen wird, unabhängig von der
CLIR-Einstellung in der A-VSt, die Rufnr.
des Anrufers von der B-VSt immer übermittelt.
Dieses Merkmal CLIRO (Override)
[oder auch CLIRIGN (Ignore)] ist bei Notruf-Anschlüssen
(110/112) verfügbar - aber auch andere Verbindungs-Netzbetreiber
erhalten immer die Rufnr., um Internet-/Call-by-Call-
bzw. Pre-Selection-Leistungen abrechnen
zu können. Da die Rufnummer innerhalb der Netze generell verfügbar ist, kann ein Netzbetreiber diese prinzipiell auch trotz Unterdrückung auswerten. Daher ist es durchaus möglich, dass ein (unseriöser) Anbieter die unterdrückte Rufnummer an seine Kunden weitergibt (z.B. bei Anruf von Mehrwertdiensten bzw. Sondernummern). Beim Versand von SMS im Festnetz wird von der T-Com die Absender-Rufnummer immer dem Empfänger mitgeteilt und dort angezeigt bzw. angesagt. |
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| I N F O |
Bei der Nutzung von Call-by-Call oder bei Anrufen ins Ausland kann es passieren, daß die eigene Rufnummer beim Angerufenen angezeigt wird, obwohl die Übermittlung unterdrückt wurde. Hier ist dann die CLIR-Kennung bei der Durchleitung der Verbindung 'verloren gegangen' (z.B. in der Auslands-VSt). | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| [07.d] Rufnummer: Anzeige des Angerufenen beim Anrufer (Rück-Bestätigung COLP) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| I S D N |
Bei ISDN kann auch die Rufnr. des Angerufenen (B) als Rück-Bestätigung zur Identifizierung zum Anrufer (A) übermittelt werden. Hierbei wird nach Entgegennahme die Rufnr. des tatsächlich erreichten Ziels übertragen (nach einer Anrufweiterschaltung evtl. die Zielrufnummer der Umleitung). Auch nach einem Weiterverbinden kann die Rufnr. der erreichten (Firmen-)Nebenstelle angezeigt werden. Voraussetzung für die Anzeige ist das Merkmal COLP bei A und die Übermittlung COL bei B. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| T I P |
Um zu prüfen, ob am eigenen
ISDN-Anschluss die Anzeige COLP
freigeschaltet ist, kann man eine (seiner) Rufnr.
im eigenen Ortsnetz ohne Vorwahl anwählen.
Nach Annahme der Verbindung sollte das
Display die Rufnr. mit Vorwahl anzeigen:
z.B. Wahl 98765 - B hebt ab - Anzeige
03098765.
Bei Fern-Verbindungen mittels Call-by-Call
sollte die C-b-C-Vorwahl aus dem Display verschwinden. Bei analogen (T-Net-)Anschlüssen ist keine Anzeige einer rück-übermittelten Rufnr. vorgesehen. |
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| HINWEIS: Freigeschaltetes COLP
kann zu Störungen bei Endgeräten führen - Infos
hier |
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| I N F O |
Ein angerufener Anschluss kann COLP - no screening - (bei Telekom nur T-ISDN Anlagenanschluss) nutzen. Hier wird bei ankommenden Verbindungen zusätzlich eine kundenspezifische beliebige Rufnr. rück-übermittelt, die beim Anrufer dann angezeigt werden kann (mit geeignetem ISDN-Endgerät). | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| [07.e] Rufnummer: Rück-Übermittlung - Unterdrückung, kommend (COL - COLR) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| I S D N |
Bei ISDN kann die Rück-Übermittlung
COL zum Anrufer beim Angerufenen mit COLR
unterdrückt werden. Bei VSt-Einstellung COL
wird immer rück-übermittelt,
bei COLR3 ständig unterdrückt.
Die fallweise Unterdrückung COLR2
und die fallweise Übermittlung COLR1
(bei Telekom beide nur mit Aufpreis!) müssen vom
Angerufenen vor Annahme
des Anrufs mit der angebotenen Funktion des
geeigneten ISDN-Gerätes über das |
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| T I P |
Bei allen T-ISDN-Anschlüssen
ist die Standard-Einstellung COL,
d.h. die eigene Rufnr. wird Anrufern immer
rück-übermittelt. Einige angerufene ISDN-Geräte
rück-übermitteln aber nicht die angerufene,
sondern evtl. immer die
an erster Stelle eingetragene oder keine
MSN, was zur Rück-Übermittlung der Haupt-MSN
führt - wie bei Fehlkonfiguration entsprechend den
Regeln für die |
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| Enthaltene bzw. mögliche COLP/COLR-Varianten
und evtl. Kosten hier |
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| [07.f ] Abgehende MSN bei ISDN (Sende-MSN für nächste Verbindung) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bei ISDN kann für jede abgehende
Verbindung individuell festgelegt werden, welche
der eigenen Rufnummern als abgehende
MSN benutzt wird. Die gewünschte Sende-MSN
wird dabei vom Endgerät über das |
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| T I P |
Die genutzte MSN ist ohne Vorwahl anzugeben - und so auch im eigenen Gerät einzutragen. Statt der vollständigen MSN genügt auch nur die Angabe der jeweiligen Endziffer(n), soweit sie zu denen der anderen MSN verschieden sind. Dies gilt auch für die erweiterte Keypad-Steuerung, bei der eine andere als die abgehende MSN gesteuert wird (z.B. die nicht im Gerät eingetragenen). | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| I N F O |
Bei einigen Funktionen können mit der erweiterten
Keypad-Steuerung alle MSN
gleichzeitig konfiguriert werden, indem als
benutzte MSN = 0
angegeben wird - bei erforderlicher PIN-Eingabe muß die |
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| Mit dem Die ausgewählte MSN wird beim Verbindungsaufbau an die VSt des Angerufenen übertragen, und von dort ggf. zum Angerufenen übermittelt, falls der Anrufer keine Unterdrückung aktiviert hat. Zusätzlich wird ISDN-Anschlüssen über den D-Kanal mitgeteilt, ob die benutzte MSN vom Anrufer selbst ausgewählt und durch die VSt geprüft wurde ('vom Anrufer festgelegt und geprüft'), oder ob die MSN durch die Haupt-MSN des Anschlusses ersetzt wurde ('von der VSt festgelegt'). |
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| I N F O |
Von bestimmten Anschlüssen aus (T-ISDN Anlagenanschluss)
kann bei abgehenden Rufen zusätzlich auch eine
kundenspezifische beliebige Rufnr.
übermittelt werden - siehe |
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| Auch für die Abrechnung
ist die abgehende MSN maßgebend, da die
Verbindungskosten in der Rechnung getrennt nach
MSN aufgeteilt werden können. Auch andere
Verbindungs-Netzbetreiber rechnen Call-by-Call-/Pre-Selection-Leistungen
über die genutzte MSN ab. Bei Internet-Einwahl
nach Anmeldung muß man zur korrekten
Berechnung i.A. auch die angemeldete MSN
benutzen. Bei der zusätzlichen Rück-Bestätigung
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| [12] Basis-Einstellungen (nur für bestimmte Leistungsmerkmale) | |||||
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| [12.a] Zurücksetzen (mehrere Merkmale gleichzeitig ausschalten) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Funktion Zurücksetzen (General Reset)
wird von der Telekom seit dem 01.08.2002 nur zusammen mit
dem 'Sicherheitspaket' als Zusatz für alle
T-Net- und T-ISDN-Anschluss-Varianten
angeboten. Mit dem Zurücksetzen werden mehrere eingeschaltete (und gebuchte) Merkmale gleichzeitig für den gesamten Anschluss (bei ISDN auch nur für einzelne MSN) ausgeschaltet: |
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| S T E U E R U N G |
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| Die Funktionen werden lediglich ausgeschaltet (deaktiviert), eine Löschung oder Änderung bestehender Listeneinträge (z.B. gesperrte Rufnrn.) erfolgt nicht. Beim erneuten Einschalten muß man bei entsprechenden Merkmalen (!) aber wie üblich die Zielnr. immer mit angeben. Auch die eingegebene Netz-PIN bleibt unverändert und wird nicht auf die Standard-PIN zurückgesetzt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| [12.b] Netz-PIN erstmals einrichten und ändern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zur Steuerung in der Vermittlungsstelle ist die Eingabe der Netz-PIN bei folgenden Leistungsmerkmalen erforderlich. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Die Vermittlungsstelle kennt (neben der separaten PIN für die T-NetBox) nur eine Netz-PIN für alle Leistungsmerkmale, diese PIN ist somit für diese Merkmale identisch - bei ISDN hat aber jede MSN eine eigene PIN. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| I N F O |
Nach der Beauftragung eines dieser Merkmale wird zunächst die Standard-PIN '0000' zugeteilt. Vor der ersten Nutzung einer dieser Funktionen muß zuerst die Standard-PIN vom eigenen Anschluss aus geändert werden. Die neue PIN darf nicht aus 4 gleichen Ziffern bestehen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ändern der PIN ist nur möglich, wenn auch tatsächlich ein PIN-geschütztes Merkmal verfügbar ist: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| S T E U E R U N G |
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| Wird später bei der Steuerung PIN-geschützter Merkmale nacheinander 3x eine falsche PIN eingegeben, ist die Konfiguration aller PIN-geschützter Merkmale für diesen Tag gesperrt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| I S D N |
Bei der ISDN-Funktions-Steuerung
kann die |
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| T I P |
Einige Geräte speichern auch MFV- bzw. Keypad-Befehle im Wahlwiederholungs-Speicher. Nachdem die PIN eingegeben wurde (auch bei der späteren Konfiguration der Leistungsmerkmale), sollte man diese(n) evtl. löschen, bzw. mit neuer Eingabe überschreiben, falls Unbefugte Zugang haben. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| I N F O |
- Galt ehemals für die alte Version - Achtung: Obwohl die Funktion Fernsteuerung der Anrufweiterschaltung auch bei ISDN nur mit MFV konfiguriert wird, muß zunächst die PIN vom eigenen Anschluss aus bei ISDN mit Keypad-Befehlen geändert werden. Man braucht also bei ISDN (wenigstens 1x) ein |
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| Weitere Infos zur Fernsteuerung der
AWS per Telefon und Internet gibt es hier |
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| (C) A n d r e a s S c h a e l
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Stand: 16.01.2003 |